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Integrierte Leitstelle Bremen
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Keine unbestätigen Alarmierungen.

Kein BG-Zulassung
VAV=Verletzungsartenverfahren
Unfallverletzte mit bestimmten schweren Verletzungen, benötigen eine sofortige besondere unfallmedizinische Behandlung und müssen in speziellen Krankenhäusern der Akutversorgung vorgestellt werden.
Die Zuweisung richtet sich dabei nach dem Verletzungsartenverzeichnis.
Hierin ist geregelt, welche Fälle dem Verletzungsartenverfahren zuzuordnen sind.
DAV=Stationäres Durchgangsarztverfahren
Unfallverletzte, die einer ambulanten oder stationären Behandlung bedürfen, müssen einem Durchgangsarzt in einem an diesen Verfahren beteiligten Krankenhaus vorgestellt werden.
Die Zuweisung richtet sich dabei nach dem Verletzungsartenverzeichnis.
Alle nicht dort aufgeführten Fälle sind dem Stationären Durchgangsarztverfahren zuzuordnen.
SAV=Schwerstverletzungsartenverfahren
Unfallverletzte mit schwersten Verletzungen, benötigen eine sofortige besondere unfallmedizinische Behandlung und müssen in speziellen Krankenhäusern der Akutversorgung vorgestellt werden.
Die Zuweisungskriterien richten sich dabei nach dem Verletzungsartenverzeichnis.
Hierin ist geregelt, welche Fälle dem Schwerstverletzungsartenverfahren zuzuordnen sind.
Kein Traumazentrum
Lokales Trauma Zentrum (TL) Allgemeine Charakteristika
Lokale Trauma Zentren haben ihre wesentliche Funktion in der flächendeckenden Versorgung der häufigsten Einzelverletzungen. Für die Schwerverletzten-Versorgung, insbesondere außerhalb von Ballungszentren, dienen sie als Initiale Anlaufstellen mit der wichtigen Aufgabe einer adäquaten Erstbehandlung und der zielgerichteten Weiterleitung, wenn ein primärer zeitgerechter Transport in ein regionales oder überregionales Trauma Zentrum nicht möglich ist (Aufnahmeverpflichtung). Durch ihre Einbindung in ein Trauma-Netzwerk übernehmen sie im Verbund mit regionalen und überregionalen Trauma Zentren die Mit- und Weiterbehandlung bei geeigneten Verletzungsformen und in späteren Behandlungsphasen entsprechend regionalen Gegebenheiten und dem individuellen Leistungsspektrum.
Regionales Trauma Zentrum (TR) Allgemeine Charakteristika
Die regionalen Trauma Zentren haben ihre Aufgabe in der umfassenden Notfall- und Definitiv-Versorgung von Schwerverletzten unter Vorhaltung ausreichender Intensiv- und Operationskapazitäten. Die apparativen und personellen Ressourcen umfassen die jederzeit verfügbare Facharztkompetenz mit Weiterbildung in der Speziellen Unfallchirurgie sowie auch regelhaft den Einbezug weiterer Fachdisziplinen (z. B. Neurochirurgie) und eine diesem Versorgungsniveau angepasste diagnostische und therapeutisch-operative Ausstattung, Beteiligung am Katastrophenschutz mit Bereitstellung von Behandlungskapazitäten. Es unterscheidet sich vom überregionalen Trauma Zentrum durch eingeschränkte Kapazität (ein Schockraumbehandlungsplatz) und durch eingeschränkte Kompetenz in der Behandlung besonders komplexer Verletzungen (z. B. thorakale Aortenverletzungen).
Überregionales Trauma Zentrum (TÜ) Allgemeine Charakteristika
Die überregionalen Trauma Zentren sind an Kliniken der Maximalversorgung angesiedelt und haben spezifische Aufgaben und Verpflichtungen zur umfassenden Behandlung aller Mehrfach- und Schwerverletzten, insbesondere solcher mit außergewöhnlich komplexen oder seltenen Verletzungsmustern. Neben einer zeitlich lückenlosen und jederzeit aufnahmebereiten Vorhaltung von Intensiv- und Operationskapazitäten muss die zeitgerechte Verfügbarkeit aller für die Versorgung notwendigen Fachdisziplinen im Sinne eines interdisziplinären Behandlungsansatzes gewährleistet sein. Als Standorte für überregionale Trauma Zentren eignen sich Universitätskliniken, Kliniken der Berufsgenossenschaften und vergleichbar aufgestellte Kliniken sonstiger Prägung. Neben der Krankenversorgung werden Sonderaufgaben in Aus-, Fort- und Weiterbildung - für Universitätskliniken zusätzlich Lehre und Forschung in der Unfallchirurgie -, der Beteiligung am Katastrophenschutz und die Bereitstellung von entsprechenden Kapazitäten wahrgenommen. Bei räumlicher Nähe von Kliniken der Maximal- und Schwerpunktversorgung ist die Bildung eines überregionalen Trauma Zentrums im Verbund auch aus Gründen der Optimierung der Nutzung vorhandener Ressourcen zu empfehlen, sofern die hier dargestellten Merkmale zusammen abgebildet werden.
PZ1 = Level-1-Zentren
PZ1 = Level-1-Zentren
Level-1-Zentren werden von anerkannten Neonatologen und ärztlichen Geburtshelfern geleitet und haben räumlich miteinander verbundene Entbindungsstation, Operationssaal, und Neugeborenen-Intensivstation mit mindestens sechs Plätzen. Sie verfügen unter anderem über ständige Arztbereitschaft. Besondere Risikoschwangerschaften, zum Beispiel Mehrlingsschwangerschaften ab 3 Kinder sollen nur in Level-1-Zentren entbinden.
PZ2 = Level-2-Zentren
Level-2-Zentren müssen bei sonst ähnlichen Kriterien wie Level-1-Zentren nur vier Intensivpflegeplätze für Neugeborene vorhalten. Sie sollen einfache Risikogeburten, etwa Zwillingen, oder bei Gestosen, versorgen.
PSE = Perinatale Schwerpunkteinrichtung
Perinatale Schwerpunkte sind Einrichtungen, um plötzliche kindliche Notfälle aus dem Normalbetrieb der Geburtsabteilung für begrenzte Zeit zu versorgen. Sie werden von Kinderärzten geleitet und haben Beatmungsplätze, aber keine spezielle Intensivstation.
Keine Stroke-Unit
Telemedizinisch vernetzte Stroke-Unit
Regionale Stroke-Unit
Überregionale Stroke-Unit
Kein CPU-Zertifizierung
Chest Pain Unit (CPU)
Die Chest Pain Unit ist eine Diagnostik- und Therapieeinheit zur Versorgung von Patienten mit akuten Brustschmerzen. Durch standardisierte diagnostische Abläufe wird mit minimaler zeitlicher Verzögerung überprüft, ob eine Herzerkrankung ursächlich für die Brustschmerzen ist. Patienten mit einem akutem Koronarsyndrom (Herzinfarkt, Angina pectoris) werden schnell identifiziert und einer raschen und adäquaten Behandlung zugeführt.
Kein besonderes Zertifikat
Schwerlastausstattung (200)
Die Schwerlastausstattung '200' gibt auf Ebene der Fachbereiche in Abhängigkeit der Behandlungsdringlichkeit Auskunft über die Verfügbarkeit besonderer Einrichtungen bezogen auf das maximale Patientengewicht von 200 kg.
Schwerlastausstattung (250)
Die Schwerlastausstattung '250' gibt auf Ebene der Fachbereiche in Abhängigkeit der Behandlungsdringlichkeit Auskunft über die Verfügbarkeit besonderer Einrichtungen bezogen auf das maximale Patientengewicht von 250 kg.
Schwerlastausstattung (300)
Die Schwerlastausstattung '300' gibt auf Ebene der Fachbereiche in Abhängigkeit der Behandlungsdringlichkeit Auskunft über die Verfügbarkeit besonderer Einrichtungen bezogen auf das maximale Patientengewicht von 300 kg.
Schwerlastausstattung (350)
Die Schwerlastausstattung '350' gibt auf Ebene der Fachbereiche in Abhängigkeit der Behandlungsdringlichkeit Auskunft über die Verfügbarkeit besonderer Einrichtungen bezogen auf das maximale Patientengewicht von 350 kg.
Schwerlastausstattung (400)
Die Schwerlastausstattung '400' gibt auf Ebene der Fachbereiche in Abhängigkeit der Behandlungsdringlichkeit Auskunft über die Verfügbarkeit besonderer Einrichtungen bezogen auf das maximale Patientengewicht von 400 kg.
Verfügbarkeit und Kapazität aller Krankenhäuser
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Integrierte Leitstelle Bremen 22:00 23:00 00:00 01:00 02:00 03:00 04:00 05:00 SRHKUSUGEENFDCTMRTCISCIBIISIIBNIS
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HB Bremen-Nord
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Integrierten Regionalleitstelle Unterweser-Elbe 22:00 23:00 00:00 01:00 02:00 03:00 04:00 05:00 SRHKUSUGEENFDCTMRTCISCIBIISIIBNIS
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BHV Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide
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BRA Brake St. Bernhard Hospital
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CLP Cloppenburg St. Josefs-Hospital 
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CLP Friesoythe Sankt Marien Hospital
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OLS Oldenburg Evangelisches Krankenhaus
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Integrierte Leitstelle Vechta 22:00 23:00 00:00 01:00 02:00 03:00 04:00 05:00 SRHKUSUGEENFDCTMRTCISCIBIISIIBNIS
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Leitstelle Osnabrück 22:00 23:00 00:00 01:00 02:00 03:00 04:00 05:00 SRHKUSUGEENFDCTMRTCISCIBIISIIBNIS
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OSL Georgsmarienhütte Klinik Kasinopark (AKP)
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OSL Melle Christliches Klinikum (CKM)
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Letzte Aktualisierung: 21.02.2018 02:40:49 Uhr
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